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Braniewo/Braunsberg liegt an der Pasłęka/Passarge, 7 km von ihrer Mündung ins Zalew Wiślany/Frische Haff. Es grenzt an den Königsberger Bezirk.
Die Stadt kann auf die über 700-jährige Tradition stolz sein. Sie war die erste Hauptstadt von Warmia/Ermland, der Sitz der ermländischer Bischöfe, ein reicher Hafen, gehörte der Hanse an. Hier im Verlauf der Jahrhunderte spielten eine wichtige Rolle und machten die Stadt im damaligen Europa berühmt: Collegium Hosianum, Königliche Akademie, Staatliche Akademie, Verlagshaus und der einzige im Ermland Seehafen.

An die ehemalige Glanzzeit der Stadt erinnern heute die wertvollen Sehenswürdigkeiten:

die Basilika minor St. Katharina von Alexandrien – eine gotische, dreischiffige Hallenkirche von sechs Jochen, die auf dem Plan eines länglichen Rechtecks angelegt wurde; orientiert. 14/15 Jh. Während der Kriegshandlungen zerstört. Ihre Wiederaufbau, vom Pfarrer Tadeusz Brandys geleitet, war die größte Unternehmung in der Erzdiözese Ermland.

•      die Pfarrkirche St. Antonius – bis 1945 eine ewangelische Kirche, die in den Jahren 1830-1837 nach einem Entwurf von F. Schinkel erbaut wurde. Ab 1946 katholisch. Dieser spätklassizistische Hallenbau hat das Presbyterium nach Norden gerichtet. Vor der Kirche wächst eine überhundertjährige Eiche – das Naturdenkmal.

•      die Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit – erbaut Anfang des 16.Jh.s. Gotischer, orientierter Saalbau mit fünf Achsen. Derzeit eine griechisch-katholische Kirche.

das Sanktuarium des Heiligen Kreuzes mit dem Wunderbild der Heiligen Dreifaltigkeit (Gnadenstuhl) – anfangs eine Ablasskirche, ab 1923 eine Klosterkirche von Redemptoristen. In den Jahren 1722-1747 gebaut, barock, orientiert, auf dem Plan eines griechischen Kreuzes angelegt. In dem zum Kloster zugehörenden Garten hat man einen prächtigen Kreuzweg gebaut, der harmonisch in die umliegende Natur komponiert ist.

•      die Friedhofskapelle Hl. Rochus – 1711 errichtet; barockes Bauwerk erbaut an Stelle der kleinen Holzkapelle. Die Stiftung der Bürger als Votivgabe für das Nachlassen der Pestepidemie. Renovierung 2006.

das Katharinenkloster “Regina Coeli” – erbaut im neogotischen Stil in den Jahren 1904-1906. Sitz der Oberin der Polnischen Provinz der Kongregation der Schwestern von der hl. Katharina, die von der Braunsbergerin – derzeitigen Stadtpatronin – der seligen Regina Protmann gegründet wurde.

der Torturm – ein Fragment der bischöflichen Burg aus dem 13.Jh. Der  Turm hat ursprünglich die Burg mit der Vorburg verbunden und hat zum später errichteten Lehrerseminar und der Schloss-Schule zugehört.

•      das ehemalige Jesuitenkollegium – erbaut in den Jahren 1743-1771. 1923 wurde der Westflügel angebaut und der Wehrturm, der sogenannte Pfaffenturm an das Gebaüde angefügt. Spätbarockes, gemauertes, dreistöckiges Bauwerk.

das Konvertitenhaus – 1719 erbaut. Die Stiftung des Bischofs Teodor Potocki für arme Konvertiten. Barockes, einstöckiges, vierflügeliges Gebäude; innen befindet sich ein dachloser, quadratischer
Hof.

•      der Marienspeicher – ist ein Überrest des Hafenhinterlandes am Fluss Pasłęka/Passarge. Er wurde 1831 ohne Stileigenschaften erbaut.

•      das Stadtamt – früher Sitz der Kreisstarostei. Ein repräsentatives Ziegelgebäude, das 1878 in einem damals typischen Stil für öffentliche Gebäude erbaut wurde. Es knüpft an gotische Formen an.

der Bahnhof – er wurde 1852 zur Eröffnung der Eisenbahnlinie aufgebaut, die Braniewo/Braunsberg mit Malbork/Marienburg und Królewiec/Königsberg verband.

 

Braniewo/Braunsberg liegt an der Pasłęka/Passarge, 7 km von ihrer Mündung ins Zalew Wiślany/Frische Haff. Es grenzt an den Königsberger Bezirk.
Die Stadt kann auf die über 700-jährige Tradition stolz sein. Sie war die erste Hauptstadt von Warmia/Ermland, der Sitz der ermländischer Bischöfe, ein reicher Hafen, gehörte der Hanse an. Hier im Verlauf der Jahrhunderte spielten eine wichtige Rolle und machten die Stadt im damaligen Europa berühmt: Collegium Hosianum, Königliche Akademie, Staatliche Akademie, Verlagshaus und der einzige im Ermland Seehafen.

An die ehemalige Glanzzeit der Stadt erinnern heute die wertvollen Sehenswürdigkeiten:

die Basilika minor St. Katharina von Alexandrien – eine gotische, dreischiffige Hallenkirche von sechs Jochen, die auf dem Plan eines länglichen Rechtecks angelegt wurde; orientiert. 14/15 Jh. Während der Kriegshandlungen zerstört. Ihre Wiederaufbau, vom Pfarrer Tadeusz Brandys geleitet, war die größte Unternehmung in der Erzdiözese Ermland.

die Pfarrkirche St. Antonius – bis 1945 eine ewangelische Kirche, die in den Jahren 1830-1837 nach einem Entwurf von F. Schinkel erbaut wurde. Ab 1946 katholisch. Dieser spätklassizistische Hallenbau hat das Presbyterium nach Norden gerichtet. Vor der Kirche wächst eine überhundertjährige Eiche – das Naturdenkmal.

die Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit – erbaut Anfang des 16.Jh.s. Gotischer, orientierter Saalbau mit fünf Achsen. Derzeit eine griechisch-katholische Kirche.

das Sanktuarium des Heiligen Kreuzes mit dem Wunderbild der Heiligen Dreifaltigkeit (Gnadenstuhl) – anfangs eine Ablasskirche, ab 1923 eine Klosterkirche von Redemptoristen. In den Jahren 1722-1747 gebaut, barock, orientiert, auf dem Plan eines griechischen Kreuzes angelegt. In dem zum Kloster zugehörenden Garten hat man einen prächtigen Kreuzweg gebaut, der harmonisch in die umliegende Natur komponiert ist.

die Friedhofskapelle Hl. Rochus – 1711 errichtet; barockes Bauwerk erbaut an Stelle der kleinen Holzkapelle. Die Stiftung der Bürger als Votivgabe für das Nachlassen der Pestepidemie. Renovierung 2006.

das Katharinenkloster “Regina Coeli” – erbaut im neogotischen Stil in den Jahren 1904-1906. Sitz der Oberin der Polnischen Provinz der Kongregation der Schwestern von der hl. Katharina, die von der Braunsbergerin – derzeitigen Stadtpatronin – der seligen Regina Protmann gegründet wurde.

der Torturm – ein Fragment der bischöflichen Burg aus dem 13.Jh. Der Turm hat ursprünglich die Burg mit der Vorburg verbunden und hat zum später errichteten Lehrerseminar und der Schloss-Schule zugehört.

das ehemalige Jesuitenkollegium – erbaut in den Jahren 1743-1771. 1923 wurde der Westflügel angebaut und der Wehrturm, der sogenannte Pfaffenturm an das Gebaüde angefügt. Spätbarockes, gemauertes, dreistöckiges Bauwerk.

das Konvertitenhaus – 1719 erbaut. Die Stiftung des Bischofs Teodor Potocki für arme Konvertiten. Barockes, einstöckiges, vierflügeliges Gebäude; innen befindet sich ein dachloser, quadratischer
Hof.

der Marienspeicher – ist ein Überrest des Hafenhinterlandes am Fluss Pasłęka/Passarge. Er wurde 1831 ohne Stileigenschaften erbaut.

das Stadtamt – früher Sitz der Kreisstarostei. Ein repräsentatives Ziegelgebäude, das 1878 in einem damals typischen Stil für öffentliche Gebäude erbaut wurde. Es knüpft an gotische Formen an.

der Bahnhof – er wurde 1852 zur Eröffnung der Eisenbahnlinie aufgebaut, die Braniewo/Braunsberg mit Malbork/Marienburg und Królewiec/Königsberg verband.